Oldenburg- Die kreisfreie Stadt an der Hunte

Oldenburg ist Universitätsstadt, Kulturstadt und Lebensmittelpunkt für über 160.000 Einwohner. Die Stadt an der Hunte in Niedersachen war lange Zeit Hauptstadt und Residenzstadt der Grafschaft, des Herzogtums, Großherzogtums, des Freistaates und schließlich Landes Oldenburg. Als Zeugen der vergangenen Zeiten können in Oldenburg nach wie vor zahlreiche wunderbare Bauwerke bewundert werden. Auch die großartigen Museen der Stadt gehen zum größten Teil auf ehemals private großherzogliche Sammlungen zurück. Doch Oldenburg ist viel mehr als nur ein Tor in die Vergangenheit

Wirtschaft & Innovation

Heute ist Oldenburg eine kreisfreie Stadt und ein Zentrum der Kultur und Wissenschaft. Zwischen Weser und Ems bildet Oldenburg einen Mittelpunkt im nordwestlichen Teil Niedersachsen. Wirtschaftlich lebt die Stadt von einem dynamischen Mittelstand und einem kompetenten Dienstleistungssektor. Besonderes Augenmerk legt man auf die Förderung erneuerbarer Energien und der Gesundheitswirtschaft. Auch bei der Informationstechnologie konnte sich Oldenburg etablieren. Nicht umsonst wurde die Stadt 2009 als Stadt der Wissenschaft ausgezeichnet. Immerhin stellen die Universität Oldenburg und die Wissenschaft wichtige Triebfedern der Stadt dar.

Stadt der Fahrräder und Grünanlagen

Oldenburg wurde aus gutem Grund zu einer der fahrradfreundlichsten Städte Europas gewählt. Auf 160.000 Einwohner kommen immerhin mehr als 250.000 Fahrräder. Doch auch zu Fuß kann man Oldenburg gut erkunden. Fast 300 Hektar Grünanlagen, Parks und öffentlich zugängliche Gärten sind über das Stadtgebiet verteilt und laden zum Spazieren und Verweilen ein. Diese Stadt ist damit ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radexkursionen durch den Nordwesten Deutschlands.